Väterchen Frost

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen M und MO haben auf der Grundlage des Märchens „Väterchen Frost“ Theater gespielt.

In dem russischen Märchen gibt es das gute, schöne und fleißige Mädchen Nastja, das immerfort von seiner bösen Stiefmutter und seiner Stiefschwester Marfuschka drangsaliert und schließlich im kalten Winterwald ausgesetzt wird. Ein junger Held namens Ivan, der am Anfang ein ganz schönes Ekel ist, erscheint ebenso, auf der Bildfläche, wie die böse Hexe Baba Jaga, die nie etwas Gutes im Schilde führt. Und bevor Väterchen Frost mit seiner Güte und Weisheit alles zu einem weihnachtlichen Happy End führt, müssen einige Abenteuer voller magischer Momente inklusive Räuber und  Waldgeister überstanden werden.

Mit viel Freude schlüpften die Schülerinnen und Schüler in die zahlreichen Rollen und spielten die Geschichte nach einer Inszenierung des Staatstheaters Wiesbaden. Sie verkleideten sich entsprechend und stellten außerdem die Kulissen her. Über mehrere Wochen spielten sie die verschiedenen Akte des Märchens nach und konnten es kaum noch abwarten, das Theaterstück in Wiesbaden selbst anzuschauen.

Das gespielte Märchen begleitet den Unterricht schließlich in Form eines eigenen Lesebuches, in dem das Märchen mit Fotos des eigenen Spiels und kurzen Lesesätzen erzählt wird.

 

 

(Text und Fotos: J. Legatis / K. Cullmann)